Herkunft unseres Trinkwassers

Im Rotach-(11), Gerbach-(2), und Kreßbachtal (2) sind insgesamt 15 Tiefbrunnen niedergebracht.
Die Bohrungen erschließen Grundwasser im Kieselsandstein.
Dieser ist maximal 40 m mächtig und wurde in allen Bohrungen durchteuft.

Hydrogeologisch ist der Kieselsandstein als schichtiger Kluftgrundwasserleiter zu bezeichnen.
Die Sohle des Aquifer wird durch die Tonsteine der Unteren Bunten Mergel gebildet.



Animationen:


Öffnet einen internen Link in einem neuen FensterWasser- und Pumpwerk    Öffnet einen internen Link in einem neuen FensterWasserturm   Öffnet einen internen Link in einem neuen FensterHochbehälter


Allgemeines


Zur Sicherstellung der Wasserversorgung für die rd. 26.000 Einwohner des Verbandsgebiets und der rd. 12.000 Einwohner als Bezieher von Vertragswasser betreibt der ZV RWV:

  • 15 Tiefbrunnen (Schüttung ca. 95 l/s, Tiefe 25 – 62 m)
  • 1 Aufbereitungsanlage (Leistung 2 x 70 l/s + 150 l/s)
  • 5 Sammelbehälter mit 2.950 m3 Inhalt
  • 1 Hauptpumpwerk
  • 6 Zwischenpumpwerke
  • 27 erdüberdeckte Behälter mit 9.495 m3 Inhalt
  • 10 Turmbehälter mit 1.730 m3 Inhalt
  • 5 Drucksteigerungsanlagen
  • ca. 220 km Hauptleitungen
  • 117 Wasserzählerschächte
  • ca. 230 km Ortsrohrnetzleitungen
  • ca. 3.500 Hydrantenschächte
  • ca. 10.000 Hausanschlüsse


  
Die Gesamtwasserabgabe beträgt rd. 2 Mio. m³/Jahr.
Hier im Wasserwerk Wört werden ca. 75% der Gesamtwasserabgabe aufbereitet und verteilt (1,67 Mio. m3/a).

Der Bau der Aufbereitungsanlage wurde 1979 begonnen und 2 Jahre später fertiggestellt (Baukosten 6,7 Mio. DM, Leistung ca. 150 l/s).

Das Pumpwerk mit den Hauptpumpen wurde 1990/91 für 1,2 Mio. DM umgebaut und erneuert

 


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